Die Situation in Namibia

  

am Beispiel Okombahe

  

Okombahe liegt im Damaraland und erstreckt sich über ein weites Gebiet. Daraus ergeben sich folgende Probleme:

 

  • Wege sind weit, Kinder in Schülerheimen
  • hohe Arbeitslosigkeit (über 50%), Alkoholismus und abwesende Väter haben negative Auswirkungen auf das Familienleben.
  • Wasser, Strom und Telekomunikation sind erhältlich, aber nur gegen vorherige Bezahlung.
  • Die HIV-Infektions-Rate ist sehr hoch – deshalb leben viele Waisenkinder auf der Straße oder bei den Großeltern


1) Der Verein unterstützt eine Suppenküche.

Albertina Willem fing selbst an für ca. 50-70 Kinder zwei bis drei Mal die Woche eine warme Mahlzeit zu kochen.

Sie kann jetzt für ca. 250€ im Monat in Omaruru Essen für die Kinder einkaufen, nun auch besonders frisches Gemüse, Vitamine und rotes Fleisch. 

Zu Ostern 2014 wurde ein eigenes kleines Gebäude für die Suppenküche eröffnet. Auch die namibische Presse und Fernsehen war dabei.

die Filme können sich unter Press-TV-Radio angesehen werden.

 

 

 

 

2) Das Schülerheim gehört der schwarzen Evangelisch Lutherischen Kirche (ELCRN).

 

Die Heimkosten für ein Grundschulkind belaufen sich auf ca. 120€ pro Jahr.

Darin enthalten sind Unterkunft und Verpflegung, sowie die Gehälter für das Küchenpersonal, die Erzieherinnen und Renovierungsarbeiten.

 

 

3) Wir haben in den letzten Jahren auch die Krankenstation in Okombahe unterstützt.

Die Grundversorgung für alle Kranken ist eigentlich kostenlos, doch fehlt besonders auf dem Lande immer Nötiges.

So bekamen die HIV infizierten Mütter vom Verein auch in den ersten Wochen Milchpulver für ihre Babys.  Auch zwei Babywaagen und zwei Blutdruckgeräte sind vom Verein finanziert.